Thueringen

Ein Prinz als Unternehmer

Ein Prinz als Unternehmer

Neue Sonderausstellung im Stadtmuseum Hildburghausen ab 6. Juni

Die Porzellanmanufaktur Kloster Veilsdorf ist eine der ältesten und die einzige ausschließlich fürstliche Gründung unter den Porzellanfabriken Thüringens. Im Jubiläumsjahr „250 Jahre Porzellanland Thüringen“ widmet sich das Stadtmuseum Hildburghausen deshalb im Rahmen einer Sonderausstellung der Person des fürstlichen Gründers. Prinz Friedrich Wilhelm Eugen von Sachsen-Hildburghausen wurde am 8.

Porzellankopfpuppen im Deutschen Spielzeugmuseum

Armand Marseille und die Ära der Porzellankopfpuppen – das Deutsche Spielzeugmuseum zeigt im Themenjahr „250 Jahre Porzellanland Thüringen“ eine außergewöhnliche Sonderausstellung. Im Zeitraum vom 14. Mai bis 21. August zeigt das Deutsche Spielzeugmuseum die Sonderausstellung „Von Sonneberg in alle Welt. Armand Marseille und die Ära der Porzellankopfpuppen“.

Schloss Belvedere feiert 300jähriges Porzellanjubiläum

Die Passion des Herzogs Ernst August I. von Sachsen-Weimar-Eisenach für Porzellan ging so weit, dass er vor "Industriespionage" nicht zurückschreckte. Weimar verdankt ihm einen bedeutenden Bestand früher Arbeiten, die - um Leihgaben ergänzt - auf Schloss Belvedere gezeigt werden. Weimar. Wenn Sachsen und Thüringen ihre Porzellan-Jubiläen feiern, kann Weimar es ihnen gleichtun. Vermutlich die spektakuläre Sammlung August des Starken in Dresden weckte in Herzog Ernst August I. von Sachsen-Weimar-Eisenach die Liebe zum weißen Gold.

Thueringer Porzellankunst aus dem Lichtetal - Ausstellung Eisfeld Stadtmuseum

Kein anderes Material hat die Tischkultur Europas so nachhaltig geprägt und verändert, wie das weiße Gold. Porzellan ist heute ein industrielles Massengut und sein täglicher Gebrauch ebenso selbstverständlich wie das Prädikat spülmaschinenfest. Noch vor 300 Jahren war der Besitz von „porcella“ eine Sensation und Könige, selbst Landesfürsten, haben Unsummen an Geld ausgegeben, um es zu besitzen.

Schrecklich viele Tassen Ausstellung Gotha

„Ganz schrecklich viele Tassen“ – Gothaer Porzellan des 19. Jahrhunderts - In Weimar wurden ganz schrecklich viel Tassen zerbrochen, die Fabrick in Gotha arbeitet sich beyhnahe lahm alles das wieder in integrum zu restituiren – schrieb Friedrich Heinrich Himmel (1765-1814) in einem Brief vom 29. Januar 1807 an die Schauspielerin und zeitweilige Geliebte Herzog Carl-Augusts von Sachsen-Weimar-Eisenach, Caroline Jagemann (1777-1848).1 Der berühmte Berliner Komponist und Kapellmeister weilte zu dieser Zeit am Gothaer Hof.

Thueringer Museen starten ins Porzellanjahr 2010

Thüringer Museen starteten ins Jubiläumsjahr "250 Jahre Thüringer Porzellan“

Ministerpräsidentin Lieberknecht übernimmt Schirmherrschaft / Über 25 Ausstellungen präsentieren "Weißes Gold“ in Tradition und Moderne / Bis Oktober 2010 können Besucher Thüringer Geschichte(n) in Porzellan erleben

Ausstellung Eisennach

Die aufregende Geschichte des Thüringer Porzellans, das Fahrradfahren in wunderschöner Landschaft und der 325. Geburtstag Johann Sebastian Bachs stehen im Mittelpunkt der kultur-touristischen Angebote 2010 in Eisenach und der Wartburg-Region. Das Jubiläum „250 Jahre Porzellanland Thüringen“ wird landesweit begangen.

Porzellanland Thueringen

Ein Gemeinschaftsprojekt der Thüringer Museen, gefördert und betreut durch den Thüringer Museumsverband, den Förderverein „Thüringer Porzellanstrasse“, die Friedrich-Schiller-Universität Jena und die Thüringer Tourismus-Gesellschaft sowie die örtlichen touristischen Einrichtungen. Der kulturelle Reichtum des Landes Thüringen fußt auf einer geschickten Wechselwirkung von Einflüssen aus der Politik, Kunst und Wissenschaft.

Ausstellung Fraureuth Greiz

Von der Drachenlampe bis zum feinsten Parfümverdunster ist im Greizer Museum im Unteren Schloss zu sehen. Fraureuther Porzellan - das weiße Gold der Reußischen Fürsten wird heute nicht mehr hergestellt. Umso mehr ein Grund diese Ausstellung zu sehen. Greiz. Die Geschichte des Fraureuther Porzellans, des weißen Goldes der Reußen, war keine lange, dafür aber eine recht erfolgreiche. Dass sie 1926 nach gut 60 Jahren abrupt endete, wird mangelnder Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Formen, dem Festhalten am Traditionellen zugeschrieben.

Inhalt abgleichen