Porzellanfabriken
Porzellanfabrik Rosenthal
Philipp Rosenthal wurde am 6. Mrz. 1855 in Werl/Westfalen geboren. Er begann 1879 sein eigenes Geschäft aufzubauen. Hier lenkte sein Blick schon frühzeitig, ausgehend von dem Porzellaninteresse seines Elternhauses, auf Selb, dass er besonders günstig für eine Betätigung in der Porzellanfabrikation erachtete, da es nahe der böhmischen Grenze, also nahe den grossen Rohstoff- und Kohlegebieten lag und bereits eine eingesessene Porzellanindustrie verfügte.
Porzellanfabrik Lorenz Hutschenreuther
Lorenz Hutschenreuther AG Selb 1857
Lorenz Hutschenreuther gründete 1857 in Selb, Fichtelgebirge, eine Porzellanfabrik. Aus bescheidenen Anfängen entwickelte sich sehr bald ein grösseres Unternehmen, das neben Servicen auch Geschenkartikel aller Art fertigte. Später kam dann in einer besonderen Abteilung für Kunst die Herstellung von Porzellanfiguren hinzu.
Porzellanfabrik Jakob Zeidler
Porzellanfabrik Jakob Zeidler & Co - Selb Plössberg
1864 Gründung der Porzellanfabrik Jakob Zeidler in Selb-Plössberg. Eine Fabrik, sie hat ihr eigenes Leben, so auch die Porzellanfabrik Jacob Zeidler & Co. In Selb-Plössberg: Das Leben der Porzellanfabrik Jacob Zeidler liest sich wie eine typische „Vita“ des 19. und 20. Jahrhunderts. Es beginnt mit der Eröffnung einer Bahnlinie vom bayerischen Hof in das böhmische Asch, von dort weiter nach Eger mit Anschluss nach Prag. Am 1.
Porzellanfabrik Graef & Krippner
Gräf & Krippner Selb
Gräf & Krippner Selb Gräf & Krippner, Gründung der Pforz.- Fabrik in Selb, Vielitzerstrasse. Von 1897 bis 1906 waren Johann Adolf Gräf (geb.31.05.1869) und Friedrich Krippner (geb.15.03.1875) Teilinhaber der Porzellanfabrik Heinrich und Co. Alle drei waren Schwager.
Porzellanfabrik Franz Heinrich
Chronik der Porzellanfabrik Franz Heinrich & CO. Selb
Der Porzellanmaler Franz Heinrich bewies im Jahr 1896 Unternehmergeist, als er im elterlichen Haus anstelle eines Backofens eine Schmelzmuffel mit 0,75 m³ Fassungsvermögen einbaute. Zunächst beschäftigte er nur eine einzige Arbeiterin und bezog die Weissware aus den umliegenden Fabriken.
Porzellanfabrik Christoph Krautheim
Christoph Krautheim, Gründung einer Porzellanmalerei
Als Christoph Krautheim im Jahr 1884 mit der Bemalung von Porzellan begann, stand ihm lediglich ein Lehrling zur Seite. Der Sitz des kleinen Unternehmens war das elterliche Haus in Selb. Krautheim besass zunächst keinen eigenen Brennofen, sondern bezog die Rohware – das noch undekorierte Porzellan – von den Fabriken am Ort, wie etwa von der Porzellanfabrik Lorenz Hutschenreuther oder von Jakob Zeidler (Selb-Plössberg), seinem früheren Lehrherrn.
Porzellanmanufaktur Barbara Fluegel
Porzellanmanufaktur Barbara Flügel
Barbara Flügel ist ein oberfränkisches Original: energiegeladen, zupackend, durchsetzungsstark – manche sagen auch stur –, wenn es um die Liebe zu ihrer Arbeit geht, pfiffig, weltoffen und zugleich in der Tradition verhaftet, experimentierfreudig mit Spaß am Leben. Langfristige Pläne sind ihr ein Gräuel.
Porzellanfabriken Selb
Im 18. Jahrhundert wurden zahlreiche Porzellanfabriken gegründet. Viele davon mussten jedoch an der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert ihre Produktion wieder einstellen, und erst gegen Mitte des 19. Jahrhunderts, als bei Selb grosse Kaolinvorkommen entdeckt wurden, entstanden wieder neue Porzellanfabriken. Heute liegen die meisten Porzellanmanufakturen entlang der Bayerischen Porzellanstrasse, die sich über 550 Kilometer von Bayreuth bis nach Bamberg zieht.
Geschichte der Porzellanstadt Selb

Die Geschichte der Stadt Selb
Die Stadt Selb zählte im Jahre 1963 19.800 Einwohner. [Die Einwohnerzahl der Stadt Selb betrug nach den amtlichen Zählungen: 1858:8200, 1871:4235, 1880:4995, 1890:5422, 1900:7218, 1910:10500, 1920:12454, 1924:14220]


















