Porzellanstadt Selb
Porzellanfabrik C.M. Hutschenreuther
Der Ursprung der Porzellanproduktion in Nordbayern
Geschichte der Porzellanfabrik C.M. Hutschenreuther
Fritz Klee und die Porzellanfachschule
Fritz Klee und die Fachschule für Porzellanindustrie in Selb
Fritz Klee wurde am 26.08.1876 in Würzburg geboren und verstarb am 12.12.1976 in Stuttgart. Klee studierte an der Technischen Hochschule in München Architektur und war nach seinem Studium bei mehreren Architekturbüros in Dresden und München tätig. Unteranderem für Lossow & Vieweger und für das Städtische Bauamt in München. Von 1904 bis 1908 war Klee als Architekt beim Stadtbauamt München und übernahm unter dem Architekten Prof. Dr.
Kurioses aus der Porzellanstadt Selb
Das Duell Hutschenreuther und Rosenthal
Deutschlands grösste Geschirrhersteller, die Rosenthal AG (Umsatz: 279 Millionen Mark) und die Hutschenreuther AG (Umsatz: 80 Millionen Mark), gebärden sich seit Wochen wie Elefanten im Porzellanladen. Die Rosenthal-Manager warfen dem Konkurrenten Hutschenreuther vor, das Nobel-Service "Plus" nachgeahmt zu haben. Prompt konterte die des Plagiats bezichtigte Firma mit einer einstweiligen Verfügung, die solche Anschuldigungen bis zur gerichtlichen Klärung untersagt.
Porzellanausstellung 1926 in Selb
Bei den Vorbereitungen zu dieser Feier kam auch der Gedanke zutage, in der Porzellanstadt Selb eine Ausstellung heimischer Porzellane zu veranstalten, in der die Industrie an der Stätte des Wirkens zeigt, was sie für unser deutsches Vaterland im allgemeinen und für die Stadt Selb im besonderen bedeutet.
Vorbereitung zur Porzellanausstellung 1926 in Selb
Die Stadt Selb
feiert ihr 500jaehriges Stadtjubilaeum - Vorbereitung Ausstellung 1926
Bei den Vorbereitungen zu dieser Feier kam auch der Gedanke zutage, in der Porzellanstadt Selb eine Ausstellung heimischer Porzellane zu veranstalten, in der die Industrie an der Staette ihres Wirkens zeigt, was sie fuer unser deutsches Vaterland im allgemeinen und fuer die Stadt Selb im besonderen bedeutet.
Museumsdenkmal Selb-Ploessberg
Das Denkmal als Museum
1986 entscheidet sich der Stadtrat der Grossen Kreisstadt Selb, ein Museum zu bauen. Gedacht ist zunächst an eines wie das nur 12 Kilometer entfernt florierende Deutsche Porzellanmuseum. In diesem engen Raum zwei konkurrierende Museen gleicher Ausrichtung, dass dieses nicht funktionieren könnte, wurde jedoch schon bald deutlich.
Eisenbahngeschichte Selb
Selb lag bis Mitte des 19. Jahrhunderts eher abseits der Verkehrsströme und neu entstehenden Eisenbahnen. Dies änderte sich im Jahr 1865, als Hof zur Verbesserung der wirtschaftlichen Beziehungen zum böhmischen Eger (heute Cheb, in der Tschechischen Republik gelegen) zusammen mit dieser Stadt eine verbindende Eisenbahnlinie bauen liess. Die Strecke zweigte vom Bahnhof Oberkotzau an der Strecke Bamberg – Hof nach Osten ab und erreichte über Rehau und Schönwald schliesslich Selb-Plössberg, den bayerischen Grenzbahnhof dieser Linie.
Geschichte der Porzellanstadt Selb

Die Geschichte der Stadt Selb
Die Stadt Selb zählte im Jahre 1963 19.800 Einwohner. [Die Einwohnerzahl der Stadt Selb betrug nach den amtlichen Zählungen: 1858:8200, 1871:4235, 1880:4995, 1890:5422, 1900:7218, 1910:10500, 1920:12454, 1924:14220]




















