Porzellanflohmarkt 2003

Porzellanflohmarkt 2003

Porzellanflohmarkt 2003

Porzellanmuseen Europa

Napoleonmuseum Schloss Arenenberg lädt zum Ausstellungsmenü

Zu Tisch mit den Bonapartes

Salenstein, 16. März 2010 – Königinnen-Suppe, grüne Austern aus Osten-de und der Bretagne, Reis nach Kaiserinnen Art gereicht mit Weinen aus der Toskana, dem Burgund, aus Bordeaux und der Champagne: In der neuen Jahresausstellung „Zu Tisch –À Table! Köstlichkeiten aus fürstlichen Küchen und Kellern“ nähert sich das Napoleonmuseum Thurgau Schloss und Park Arenenberg vom 10. April bis 10. Oktober 2010 den kuli-narischen Gepflogenheiten der Fürsten Europas.

CERAMICA POPOLARE Das kulturelle Gedächtnis Süditaliens

Die Sonderausstellung im Historischen und Völkerkundemuseum St.Gallen versucht die lange Tradition der Keramik und ihre Faszination für die Moderne an Beispielen aus Süditalien aufzuzeigen. Antiken Objekten aus den Beständen des Museums werden Gebrauchskeramiken des 19. und 20. Jahrhunderts aus der Sammlung der Zürcher Galeristin Lily Brülisauer gegenübergestellt. Interessant ist der Vergleich, da sich viele Formen und Muster seit der Antike erhalten haben.

Schweizer Porzellan im 18. Jahrhundert

Service! Reiche Speisen Esskultur und Schweizer Porzellan im 18. Jahrhundert In der gehobenen Gesellschaft des 18. Jahrhunderts hatte das Porzellan seinen grossen Auftritt. Das Weisse Gold bildete den passenden Rahmen für das Servieren neuer Speisen und exotischer Heissgetränke. Edles Geschirr und zierlicher Figurenschmuck wurden geschmackvoll in Szene gesetzt und waren Ausdruck einer verfeinerten Tafelkultur und Kochkunst.

Porzellanmuseen Deutschland und Europa

Ziel eines Museums ist es, Gegenstände, Musealien aus zumeist vergangenen Zeiten zu einem bestimmten Thema fachgerecht und dauerhaft aufzubewahren und den Besuchern zugänglich zu machen. Erst hierdurch werden aus Deponaten Exponate. Dies geschieht in Dauer- und Wechselausstellungen; Bestände, die man aus Platzmangel nicht ständig zeigen kann (Deponate), werden im Depot verwahrt. In einem Konzept des museum of ideas geht es – statt der Gegenstände – um Ideen, Konzepte. Es dient außerdem als Ort der Diskussion und des thematischen Austausches.

Museum Liechtenstein

Eine exklusive Auslese von Wiener Porzellanen aus den Sammlungen des Marton Museum zeigt einen Querschnitt durch die ästhetisch und technisch innovative Epoche des Klassizismus mit ihrer leidenschaftlichen Antikenverehrung. Arkadische Visionen, Kopien antiker Vasen oder die von pompeiianischen Wandmalereien inspirierten Farben schildern den nach idealem Geschmack strebenden Stil der Zeit um 1800.

Ausstellung PRACHTWARE - PORZELLANE DES KLASSIZISMUS AUS DEM MARTON MUSEUM IN ZAGREB vom 18.Juni - 09.November 2010.

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